GERMAN MASTERS 2016

9. Oktober 2016 - 18:57

Hier schon mal ein paar Bilder!

 

Bilder GERMAN MASTERS 2016

und noch Bilder von der Siegerehrung, die Rüdiger Eigelsbach zu Verfügung gestellt hat!

https://www.dropbox.com/sh/0mvm4xe6cem0ny9/AAB-87mHla6R6Gqv9bDtF_4na?dl=0

hier der Bericht:

 

GERMAN MASTERS 2016

 

Im Sommer 2015 kam der Deutsche Kanu Verband in der Person von Markus Flechtner (Ressortleiter Kanuslalom) auf mich zu und fragte, ob ich mir vorstellen könnte die GERMAN MASTERS 2016 auszurichten. Ich informierte mich bei den Ausrichtern der letzten Masters. Leider waren das die „Profi-Ausrichter“ aus Markkleeberg und Hohenlimburg, die schon seit Jahren diverse nationale und auch internationale Meisterschaften ausrichten.

Aber immerhin konnte ich mit einer „Hausnummer“ (ein fünfstelliger Betrag), was für eine solche Veranstaltung benötigt wird, in die Diskussion mit dem Verein treten. Bei einer Vorstandsitzung und einem Helfertreffen wurde darüber abgestimmt, ob wir diese Meisterschaft der Altersklasse durchführen wollten.

Nach Gesprächen mit meinen Konkurrenten und Kollegen kam heraus, dass für die einen ein guter, anspruchsvoller Wettkampf und für die anderen die Abschlussfeier ausschlaggebend sind.

Wir bewarben uns bei der Ressortleiter-Tagung im Herbst 2015 um die Ausrichtung. Inzwischen hatte sich auch noch ein weiterer Ausrichter gemeldet und so kam es zu einer „Kampfabstimmung“ bei der Vertreter der Bundesländer. Alle Ressortleiter stimmten für uns!

Nun konnte es losgehen. Die Aufgabenbereiche wurden verteilt. Armin übernahm das Sponsoring und die Öffentlichkeitsarbeit, Regine und Mario wollten sich um die Bewirtung kümmern und ich übernahm die Organisations- und Wettkampfleitung und alles was sonst noch so anfiel.

Leider widerrief Regine nach kurzer Zeit ihre Zusage und so übernahm Anja Schäfer die Organisation des Essens und Werner Zwierz kümmerte sich um die Getränke.

Für die Veranstaltung mussten diverse Anfragen und Genehmigungen (VNF, WSA, Gemeinden Gros- und Kleinblittersdorf, DLRG, DRK, THW, …) eingeholt werden. Die französischen Briefe übernahm Alain, der Präsident unseres Partnervereins CK Val de Sarre in Grosbliederstroff). Alain hat auch weit über das normale Maß hinaus Anteil an der Regatta, doch hierzu später.

Problematisch gestaltete sich die Suche nach einer Halle für die Abschlussfeier. Alain zeigte mir drei Hallen. Eine war zu groß, die andere zu klein und die dritte, die leicht zu Fuß vom Regattagelände erreicht werden konnte, war leider schon belegt. Meine Anfrage zu einer Halle in Kleinblittersdorf hierzu wurde leider nicht beantwortet. So besprachen wir mit der Commune Grosblie die Möglichkeit das Dach auf der „Zone de Loisir“ zu benutzen. Hierzu kaufte die Gemeinde für einen mittleren vierstelligen Betrag Planen, um aus dem Dach ein „Zelt“ zu machen. Sie stellte uns kostenlos noch einige andere Dinge zu Verfügung: ein Zelt, 6 Bühnenteile und Müllcontainer. Der Gemeindemitarbeiter Michel lieferte die Sachen und transportierte diese auch wieder ab. Dies alles in seiner Freizeit!!!

Zur Feier hatte ich einen Entertainer angesprochen, den ich bei einem 40. Geburtstag kennen lernte. Aber dessen Preisvorstellungen sprengten den Rahmen. Eigentlich nur aus Interesse schrieb ich die Saarbrücker Blues-Rock Band HONEY CREEK an. Dachte mir: „die sind bestimmt zu teuer“! Aber als ich erfuhr, was sie haben wollten, war es klar! Die sind es!!

 

Die letzte Abschlussfeier ging bis morgens um 5 Uhr, deshalb musste ich mich noch um einen DJ kümmern, der nach dem Auftritt von Honey Creek weiter für Stimmung sorgt! Ich suchte jemand, der insbesondere 80-iger und 90-iger Musik auflegen kann. Eine Einladung zu einer Hochzeit half mir. Hier traf ich genau die richtige Person.

Für Licht im Zelt sorgte die Firma, die auch für die Beschallung auf der Regattainsel zuständig war. Im Bootshaus des CK VdS wurde hierzu eine Starkstromleitung verlegt und ein Verlängerungskabel besorgt. Dann musste aber noch ein Verteilerkasten gebaut werden, damit genügend Strom am Abend im Zelt war. Dies erledigte Frank Rothgerber, der auch die Auswertung der Regattaergebnisse übernahm. Zum ersten Mal seit 1990, als wir die ersten Wettkämpfe durchführten, konnten wir nun auch Strom für die Camper anbieten!

Die Regatta-Insel oder wie ich auch sage „isle des chiens“. Das hat damit zu tun, dass hier immer die Hunde ausgeführt werden und ich in diesem Jahr schon mehrmals das „Glück“ hatte die Exkremente zu finden.

Nachdem klar war, dass wir die Masters ausrichten, musste die Strecke auch hergerichtet werden. Es fing damit an Metallpfosten zu besorgen. Bereits im Herbst 2015 konnte Markus die ans Bootshaus legen und wir trugen sie in den Keller. Ungefähr 4 Monate dauerte es bis alle Pfosten zweimal gestrichen und die entsprechenden Löcher gebohrt waren. Nun folgte im Frühjahr mehrere Arbeitsaktionen: 1.) Löcher graben; 2.) Pfosten einbetonieren, 3.) Längsdrähte anbringen. Hierbei verletzte ich mich so schwer, dass ich mit insgesamt 15 Stichen genäht werden musste und mein Training darunter litt.

Edelhelfer bei den Punkten 1 . – 3. war Dirk, der immer da war und sein Werkzeug immer zu Verfügung stellte.

Im gleichen Zeitraum hatte die VNF (französisches Wasser-Schifffahrtsamt) eine Firma beauftragt die Bäume, die im Wasser standen abzusägen und abzutransportieren. (Preis: ca. 30.000,-€) Es blieben aber sehr viele Äste liegen, die von uns zu drei großen Haufen zusammengetragen werden mussten. Im Laufe der Zeit wurden diese Haufen immer kleiner, da sie für Lagerfeuer genutzt wurden.

Das Aufhängen der Querdrähte brauchte auch seine Zeit. Im Mai hatten wir dann ca. 60% aufgehängt. Zur Saarlandmeisterschaft, die für Anfang Juni terminiert war, hatten wir die Strecke hängen und auch zwei Abweiser eingebracht. Leider zerstörte ein Hochwasser die Abweiser und machte auch die Durchführung der Regatta unmöglich. Sie wurde auf den 11.09.2016 verlegt.

Was wir im Frühjahr bis ca. Mitte Juni zu viel hatten, fehlte uns dann im Sommer und Herbst! Das Wasser!! Da der Val de Sarre auch im September den Coup de Lorraine ausrichtete, fragte Alain die VNF, ob man das Schütz etwas anheben könnte. Nach positivem Bescheid hat Klaus auf die schnelle einen Motor besorgt und die entsprechenden Verlängerungskabel. Der erste Wettkampf bei ca. 10 cm geöffnetem Schütz fand dann am 18.09.2016 statt. In ganz Lothringen (auch an der Saar) hatten wir mit Niedrigwasser zu kämpfen, aber mit dem Ziehen des Schützes wurden die Wettkampfbedingungen wirklich gut!

Zu den Masters hat Alain dann zum Training am Freitag das Schütz um 15 cm gezogen und es kam zu relativ vielen Kenterungen und einige kamen auf mich zu und meinten, der entstandene Schwall sei zu schwer. Zum Wettkampf am Samstag wurde dann nur 10 cm geöffnet und jeder war zufrieden. Trotzdem kam es laut Aussage vieler Teilnehmer zu den meisten Kenterungen, die es bei den Masters bislang gab.

Eine solche Veranstaltung kann nur mit Hilfe der Ponton-Brücke des THW durchgeführt werden. Nach einem Ortstermin meinten sie, dass man zum Erklimmen des Ufers zur Insel eine Treppe benötigt. Gesagt getan! Ich besorgte Bretter und zimmerte eine 1A-Treppe!

Von den Teilnehmern, von denen der Älteste 78 Jahre alt war, konnte ich nicht verlangen, dass sie zum Einsteigen über die Steine klettern. Hier hatte Dirk eine gute Idee. Ralf aus Merzig wurde kurzfristig angerufen und konstruierte einen Super-Steg auf die Steine.

Für Start und Ziel hatten wir kleine Häuschen, die ich vor ca. 2 Jahren nach Hessen abholen war! Das Regattabüro war erstmalig in einem Anhänger, den uns ein Mitglied des CK Val de Sarre zu Verfügung stellte.

Um die Kosten im Griff zu behalten, hatte sich Armin um das Sponsoring gekümmert und befestigte am Freitag vor der Veranstaltung diverse Banner an den neuen Pfosten. Für die Siegerehrung wurde eine Sponsorenwand hergestellt und die Vereinsboote, sowie die neuen Torschlitten wurden mit Sponsorenlogos beklebt!

Im oberen Teil der 3m hohen Pfosten verläuft ein Draht, der dazu dient die Telefonleitungen, die Start-Ziel-Verbindung, sowie die Stromkabel zu befestigen, damit nicht wie bislang die auf dem Boden liegenden Kabel zu Stolperfallen werden.

Die Wasserrettung übernahmen Tom, Jürgen und Dennis vom SKC, sowie Florian vom VdS.

Leider ist es mir nicht geglückt die DLRG dazu zu gewinnen. Ich schrieb die DLRG bereits im Sommer 2015 an und bat um Unterstützung. Meine Kontaktperson war zu der Zeit auf Hochzeitsreise in Thailand, meldete sich aber! Im Oktober und November versuchte ich dann mehrmals Kontakt zu erhalten. Ich fuhr sogar mehrmals in Burbach vorbei. Dies zog sich bis März! Aber nichts passierte! Im Rahmen der DRABO-Langstrecke im April machte ich meinem Unmut Luft und dann auf einmal bekam ich von mehreren Ortsgruppen Mails. Aber da hatte ich die Wasserrettung auch schon anders organisiert!

Ein ähnliches Problem gab es bei der Organisation der „Ersten Hilfe“. Leider können das DRK, der ASB und auch die Malteser in Frankreich (Ausland) nicht tätig werden. Die Protection Civil und die Croix Rouge waren echt zu teuer und so verließen wir uns auf einen Regattaarzt, der bereit gestanden hätte, wenn was passiert wäre. (Gott sei Dank – es ist nichts passiert)

Im Laufe des Freitags musste bis 17:00 eigentlich alles stehen! Ich hatte mir die ganze Woche Urlaub genommen, schaffte es aber nicht rechtzeitig fertig zu werden. Die Helfer kamen nach ihrer Arbeit und so konnte unter anderem die Lichtschranke erst nach der Vorfahrt getestet werden. Bereits am Nachmittag wurden die Telefone getestet, die dann auch nicht funktionierten. Alain, der sich darum kümmerte und im Vorfeld schon Tage mit der Kabelverlegung verbrachte, fuhr dann nach Metz!! und holte eine neue Telefonanlage. Die dann auch funktionierte.

Der Wettkampf begann dann am Freitagabend mit der Vorfahrt, die von unseren Sportlern (Michael, Olaf, Sophie, Marc und Patrick) durchgeführt wurde. Die Hauptschiedsrichterin Andrea Adrian aus Schwerte (Kanuslalom Weltmeisterin 1987 in Bourg St Maurice), hatte es geschafft trotz Verkehr rechtzeitig einzutreffen.

Anschließend stand die Obleutebesprechung an, bei fast alle der über 30 teilnehmenden Vereine anwesend waren. Sie verlief ohne Probleme. Anschließend traf man sich noch bei Werner und Norbert am Getränkestand.

Übrigens, die ersten Teilnehmer trafen bereits am Dienstag ein und trainierten noch eifrig auf einer Strecke „ohne Wasser“.

Am Samstag, Alain öffnete um 8:00 Uhr das Schütz, begannen um 9:00 die Wettkämpfe. Alexandra öffnete das Küchenzelt auf der Insel und der erste Kaffee war bereits gegen 8:00 erhältlich.

Der Wettkampf lief im Großen und Ganzen gut. Kleine Probleme bei der Zeitnahme von Michael, Simon und Franziska und die ersten Ergebnisse – aufgenommen und verarbeitet von Sabine, Carola und Frank - waren nicht korrekt, dies war aber schnell behoben. Die Ergebniskontrolle durchgeführt von Sophie, Marc, Patrick und Carlo trug dafür Sorge, dass auch wirklich jeder Fehler auf der Ergebnisliste erschien. Der Start mit Olaf und Lucas konnte auf die Startuhr des KC Metz zurückgreifen, was vieles einfacher machte! Die Startnummern der Einzelstarts waren ebenfalls aus Metz und waren mal wieder unserem guten Kontakt über den CK VdS zu verdanken!

Wie bereits ausgeführt, hatte der Rettungsdienst mit Dennis, Jürgen, Tom und Florian einiges zu tun. Unser Sprecher, Walter, kommentierte dies gekonnt und war auch sonst immer gut informiert.

Die Kampfrichterbetreuung mit Margit und Andreas sorgte für warme Getränke und Kuchen an den Wertungsstellen und auch an Start und Ziel. Im Küchenzelt wurde bei Alexandra, Anja, Leonie und Regine einiges umgesetzt.

Wie geplant fand der letzte Start gegen 17:30 statt und danach bereiteten sich alle auf die Siegerehrung um 19:00 vor.

Fast alle Helfer sorgten dafür, dass auf der Insel bereits ALLES abgebaut wurde. Die Abweiser und die Tore wurden rausgenommen, alle Bänke und Tische, die Kampfrichterposten und –Häuschen, sowie das ganze Küchenequipment wurde zusammengestellt, und in den Anhänger und Bus verstaut!

Nach 18:00 konnte man die Ponton-Brücke nicht mehr benutzen, da das THW auch hier mit dem Abbau begann.

Die Siegerehrung wurde vorbereitet. Wolfgang der den ganzen Tag fotografierte, musste dann noch schnell ca. 60 Bilder ausdrucken lassen, die dann um 17:00 an die Sieger verteilt wurden. Die Medaillen und Meisternadeln mussten sortiert und vorbereitet werden.

In der Zwischenzeit traf auch noch die Band ein, die im Hintergrund auf der Bühne ihr Zelt und ihre Instrument aufbaute. Ebenso richtete sich in der Ecke der DJ ein, an dessen Anlage auch das Micro für die Ehrung angeschlossen wurde.

Kurz vor 19:00 Uhr füllte sich das „Zelt“ und die Schirmherren Joel Niederlaender (Maire de Grosblie) und Bürgermeister von Kleinblittersdorf Stefan Stricherts, der von der 1. Beigeordenten vertreten werden musste, waren auch eingetroffen. Armin konnte dann pünktlich die Siegerehrung beginnen.

Die Siegerehrung war ein besonderes Highlight. Armin eröffnete sie mit französischem Akzent und hatte einige Lacher auf seiner Seite! Die zu ehrenden Sportler erhielten entsprechend den Wettkampfbestimmungen eine Medaille, sowie die Meisternadel des DKV. Zusätzlich konnten wir jedem Einzelstarter ein individuelles, aktuelles Bild aus seinem Wettkampflauf übergeben. Wolfgang Niesen fotografierte über 600 Bilder und kümmerte sich auch um die Rahmen. Dieses Geschenk wurde als „tolle Idee“ empfunden!

Gegen 20:15 endete die Ehrung. Das Siegerpodest und die Sponsorenwand wurden weggestellt. Danach fragte ich die Band, ob sie auch früher beginnen können. 1 Stunde früher als geplant begann Honey Creek zu spielen. Sozusagen als Hintergrundmusik zum Essen. „Gefillde“, „Lyonerpfanne“ und „Schwenker“ waren die Saarländischen Spezialitäten, die wir anboten!

In der Zwischenzeit bauten wir das Zelt der Gemeinde Grosbliederstroff ab, das wir zur Erweiterung aufgestellt hatten. Dies war gut so, da ein Michel dieses Zelt am Sonntagmorgen um 7:00 abholen wollte! (Und wer war um 7:00 zum Helfen da? ALAIN!!)

Die Partystimmung steigerte sich als damit begonnen wurde zu Tanzen! Die Tanzfläche vor der Bühne war richtig voll und sogar Gerd war richtig tanzwütig! Als die Band dann ihr letztes Lied gespielt hatte, wurde Zugabe gefordert und im Verlaufe der dritten Zugabe erschien „la Police“! Ich bremste dann die Band, die sich zur 4. Zugabe bereit machte. Mit weit über 2 Stunden spielte Honey Creek wirklich lange und war auch richtig gut abgemischt!

Es gab natürlich auch einige, denen die Musik nicht gefiel. Die traf man am Bierstand. Hier sorgten sie dafür dass 7 Fässer Bier getrunken wurden. Auch gut!! ;))

Gegen halb 2 war nur noch der DJ und noch Stefan und Janet im „Zelt“ und tanzten. Ich sagte, dass sie noch so lange tanzen können, wie sie wollen! (der DJ war ja schon bezahlt!) Um 2:00 war ich dann im Bett und um 7:00 wieder da zum Aufladen – wie erwähnt.

Zum Abbauen trafen wir uns gegen 11:00. Die Hälfte der Campingwiese war da bereits leer. Müll, Bänke, Tische, Siegerpodest, Stromleitungen, Pavillons, etc. wurden demontiert und ins Bootshaus gebracht und verstaut. Ich putzte noch die Toiletten, demontierte die Werbungen, die auf den „Ronds points“ in Grosblie angebracht waren und brachte Alain alle Schlüssel. Er war da, als der Getränkeverkaufsstand du der Kühlwagen am Montag und die Dixi-Toiletten am Dienstag abgeholt wurden. So konnte ich montags wieder zur Arbeit gehen!

Fazit:

Die viele Arbeit und Organisation im Vorfeld hatte sich gelohnt! Nicht nur, dass wir nun in Grosblie eine Strecke mit besserer Infrastruktur haben, auch bei den Teilnehmern kam die Veranstaltung gut bis sehr gut an. Hierzu habe ich einige Beispiele:

… „Danke für die gelungene Regatta!“... (WSC Lippstadt)

… „Danke Jörg für die tolle Veranstaltung! Es hat uns trotz doppelter Disqualifikation (beide Male völlig zurecht) riesig Spaß gemacht :-)“... (WSC Ketsch u. KV Baden-Würtemberg)

… „Hallo Jörg, vielen Dank dafür und auch vielen Dank im Namen aller KST Sportler für eine tolle Veranstaltung.“... (KST Rhein-Ruhr)

… „Hallo Jörg, ich wollte mich bei Dir für die Veranstaltung bedanken. Ich fahre jetzt schon lange auf German Masters und richte auch selber Regatten aus. Daher kann ich beurteilen, was Du (und Dein Team) geleistet hast. Ich fand es eine rundum gelungene Masters Veranstaltung und habe mich im Saarland sehr wohl gefühlt.“ … (KK Bergheim)

… „Hallo Jörg, ...Die Idee mit den Bildern ist sehr schön. Ich soll auch noch schöne Grüße von meiner Frau ausrichten mit einem Kompliment, für die Ausrichtung des Wettkampfes und der Feierlichkeiten und das bei bescheiden schönem Wetter. Bis zum nächsten mal. Viele Grüße aus Berlin“ … (MKV Berlin)

… „Hallo Jörg, zunächst einmal möchte ich dir ein großes Kompliment für die  hervorragende Ausrichtung und Organisation der Masters machen. Das hast du wirklich toll gemacht, angefangen von der Startliste mit Anfahrhinweisen bis hin zur Siegerehrung mit Party. Was du da alles organisiert hast ist schon bemerkenswert, wenn man die Voraussetzungen dort vor Ort bedenkt.
Also nochmal herzlichen Dank für die gelungene Veranstaltung.All denen, den der Weg zu euch zu weit oder die Strecke zu leicht war, werden sich hoffentlich ärgern. So viele Kenterungen wie bei
euch gab es noch bei keinen Master :-) „ … (KC Sömmerda)

 

Ergebnisse: (aus Saarländischer Sicht)

Leider kamen die Ergebnisse etwas zu kurz in der allgemeinen Wahrnehmung und auch in der Presse und Fernsehen. Immerhin nahmen 7 Saarländer an den GERMAN MASTERS teil. Und davon 6!! konnten bei der Siegerehrung Bilder, Medaillen und Meisternadeln entgegen nehmen:

Herren C1 B (40 – 49 Jahre) 4. Platz Dirk Fuhrmann SKC Saarbrücken

Herren C1 C/E (60 - … Jahre) 2. Platz Wolfgang Ernst KV Saarlouis

Damen K1 A (32 – 39 Jahre) 3. Platz Sabine Lukas KC Merzig

Damen K1 A (32 – 39 Jahre) 4. Platz Nicole Leick KC Merzig

Damen K1 B (40 – 49 Jahre) 4. Platz Birgit Fassbender KC Merzig

Herren K1 B (40 – 49 Jahre) 2. Platz Dirk Fuhrmann SKC Saarbrücken

Herren K1 C (50 – 59 Jahre) 2. Platz Jörg Blees SKC Saarbrücken

Herren K1 E (70- … Jahre) 5. Platz Wolfgang Ernst KV Saarlouis

Damen K1 Mannschaft 3. Platz S. Lukas, N. Leick, B. Fassbender KC Merzig

Herren K1 Mannschaft 4. Platz D. Fuhrmann, J. Blees, M.Reinig SKC SB

...und wie man sieht war der 5. Platz die schlechteste Platzierung!!

 

ALAIN der „Edelhelfer“

Eine Veranstaltung in Grosbliederstroff ist ohne Alain nicht denkbar! Was er alles im Vorfeld, während und im Nachlauf der Veranstaltung alles geleistet hat ist unglaublich! Er hat sich informiert und Kontakte hergestellt. War mit mir unterwegs zwecks Hallensuche, bei der Gemeinde, war bei Besprechungen dabei, hat vieles organisiert und bereit gestellt. Nicht zuletzt das Bootshaus und die Umkleiden, Toiletten und Duschen. Hat es geschafft, dass wir nun das Schütz zu Wettkämpfen öffnen können!! Er ist auf eigene Kosten extra nach Metz gefahren, um eine neue Telefonanlage zu besorgen! War Sonntagmorgen um 7:00 Uhr da und hat sich um den Abtransport von dem Getränkestand und den Dixi-Toiletten gekümmert! Ein solch über die Maßen großer ehrenamtlicher Einsatz für den Partnerverein sollte meines Erachtens speziell geehrt werden.

Wir sollten uns was überlegen!

Jörg

 

 

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